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Weltmeister Kristall 30/60/III/5
Das ist nun mein 3tes Akkordeon von Weltmeister. Es waren: - Kristall Musette - Achat Amano Stimmen Musette - Krista ..
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Geschichte des Akkordeons

Geschichte des Akkordeons

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Einleitung

Im Vergleich zu den meisten anderen Musikinstrumenten, vor allem den klassischen Orchesterinstrumenten, sind Handbalginstrumente relativ jung. Sie wurden ständig weiterentwickelt und sind in allen Musikrichtungen zu Hause. Nicht nur klanglich, sondern auch äußerlich sind sie auf dem Höchststand der Entwicklung.

Das Akkordeon gehört zur Familie der Zungeninstrumente

Beim Akkordeon erfolgt die Klangerzeugung durch sogenannte selbsterregende durchschlagende Zungen, die auch als "Durchschlagzungen" (auch Stimm- oder Tonzungen genannt) bezeichnet werden. Zur Erzeugung der Schwingung der Durchschlagzunge ist eine Luftströmung nötig. Er wird auch "Spielwind" genannt, der durch die Bewegung des Balges erzeugt wird.

Die erste Beschreibung einer Durchschlagzunge, die nicht mehr aus dem zugehörigen Pfeifenrohr geschnitten, sondern als selbstständiger Teil über dem Schlitz, durch den sie hindurchschwingt, befestigt ist, stammt aus 1618. Die Verwendung erfolgte zuerst in einem Orgelregister. Das heutige Akkordeon bzw. seine Vorgänger existierten zu dieser Zeit noch nicht.

Das erste Akkordeon

In Wien wurde 1829 vom Orgel- und Klavierbauer Zyrill Demian das erste Patent, damals "Privileg" genannt, auf ein Handbalginstrument angemeldet, das der Erfinder "Accordion" bezeichnete. Demians Patent erlosch 1834 und damit auch sein Recht auf die Alleinherstellung von Accordions. Ab diesem Zeitpunkt nahm die Zahl der Produktionsstätten permanent zu. Die klangliche Entwicklung der Akkordeons machte große Fortschritte.

Matthäus Bauer, ebenfalls ein Wiener Instrumentenbauer, entwickelte die Clavierharmonika. Ein Instrument, bei dem die Diskantseite mit einer Pianoklaviatur ausgestattet war. 1870 erfolgte der Schritt zur chromatischen gleichtönigen Baßbegleitung mit 4 Knopfreihen. Der Instrumentenname "Accordeon" lässt sich mit der Einführung und Verbreitung des chromatischen tonartunabhängigen Baßteils erklären. Er bezog eine chromatische, gleichtönige Melodieseite mit ein.  

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