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Knopfakkordeon 87/120/IV/11/5 (Italienische Stimmplatten)
bereits 2001 im September kaufte ich dieses Akkordeon. Seit dieser Zeit wird das Akkordeon von mir täglich gespielt. ..
5 von 5 Sternen!
Musikalische Früherziehung

Musikalische Früherziehung

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Warum ist eine musikalische Früherziehung für Kinder so wichtig?
Schon für Kinder im Vorschulalter ist es wichtig, mit Musik und musikalischen Eindrücken konfrontiert zu werden, sich damit auseinanderzusetzen und diese aufzunehmen. Musik  – und das lässt sich anhand vieler Studien beweisen -  bringt nicht nur Spaß für die Kinder, sondern ist auch besonders wichtig in Bezug auf ihre persönliche positive Entwicklung insgesamt.

Trainiert werden insbesondere die Verknüpfung von Sprache und Melodie beim Singen, einzeln oder in der Gruppe. Werden dazu noch Instrumente benutzt, so kann man davon ausgehen, dass ein komplexes Zusammenspiel aller Komponenten das Gehirn intensiv beansprucht, denn gleichzeitig müssen Wahrnehmung, Konzentration und Koordinierung von Kopf und Hände (also Rhythmus, Tasten, Saiten und Töne oder Noten) miteinander verknüpft und zu einem Ganzen verarbeitet und begriffen werden.

Wichtig:
Musikalische Eindrücke wecken Emotionen und Gefühle in den Kindern, lassen sie ihre Welt besser begreifen, erschließen und verstehen, und sind somit ein wichtiger Bestandteil ihrer sozialen und persönlichen Entwicklung.

Unser Gehirn braucht musikalische Eindrücke für die konkrete Entwicklung der Sprache.
Musik und Sprache bilden zusammen eine Einheit. Sätze und Worte werden nicht monoton und eintönig formuliert, sondern auch sie unterliegen musikalischen Rhythmen, Klängen, Tonlagen oder auch Sprechpausen. Hören und Sprechen bilden eine Einheit und werden von kleinauf schon von Mutter und Vater übernommen, weiterverarbeitet und in Beziehung zur Umwelt gesetzt. Die Melodie der Sprache ist ein wichtiger Indikator, um Wörter in ihrem Sinn zu erfassen, zu begreifen und Zusammenhänge herzustellen.

Durchgeführte psychologische Studien bestätigen:
Kinder assoziieren ihre Umwelt und ihr Verhalten mit der Musik und umgekehrt. Sie lernen durch die Musik, mit ihren Gefühlen und Emotionen besser umzugehen, können sich dabei gut ausprobieren mit und in der Musik. Indem sie die vier Grundrichtungen Wut, Trauer, Furcht und Freude kennenlernen und verstehen, sind sie in der Lage, ihr Stimmung auf- und wieder abzubauen, emotional sich besser ausdrücken und stabiler zu werden. Negative Emotionen, wie z. B. Aggressivität und Gleichgültigkeit, werden deutlich besser beherrscht und schneller abgebaut.
Musikalisch vorbelastete Kinder sind kreativer, können sich besser konzentrieren, das Gelernte auch länger behalten und mit allem Neuen verbinden, weiterentwickeln und mit ihrer Umwelt in Beziehung setzen.

Fazit:
Musik ist eine der wichtigsten menschlichen Kommunikationsformen überhaupt und beginnt schon während der Embryonalphase. Sie setzt sich auch im gesamten weiteren Leben des Kindes fort. Musik in ihrer komplexen Ganzheit ist für den sprachlichen und sozialen Selbstausdruck der Kinder, für ihre gesunde ganzheitliche Entwicklung überhaupt besonders wichtig und damit die Grundlage für ein erfülltes emotionales und rationales Leben und Erleben.

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